Aktuell führt das Land Vorarlberg in Zusammenarbeit mit dem BMVIT sogenannte „Abgasradarmessungen“ durch. Dabei wird mittels modernster Technologie quasi im Vorbeifahren die relative Zusammensetzung der Emissionen aus dem Verkehr festgestellt. Zusätzlich wird geprüft, ob sich auf diese Weise besonders emissionsintensive Fahrzeuge identifizieren lassen. „Jüngste bundesweite Messungen zeigen, dass ein Prozent der Fahrzeuge im Straßenverkehr 25 Prozent der Gesamtemissionen verursachen. Bei vielen ist Chiptuning für die miserablen Abgaswerte verantwortlich“, machte Mobilitätsreferent Landesrat Johannes Rauch bei einer Pressekonferenz auf die Brisanz des Themas aufmerksam.

Größter „Schadstofflieferant“ sei der motorisierte Straßenverkehr. Mit Blick darauf werden in Vorarlberg die Anstrengungen für eine umweltfreundliche und zeitgemäße Mobilität intensiv vorangetrieben. Im „Luftqualitätsplan“, der aktuell ausgearbeitet wird, spielt das Thema Verkehr ebenfalls eine zentrale Rolle.

 

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